Veranstaltungsberichte

Im FW- Magazin traf sich die ganze Feuerwehr. Als die Übung erklärt worden war, ging es gestaffelt los zum Brand gross. Gestaffelt kamen Mann und Frau an. Der Verkehr hatte mit zahlreichen Autofahrer von und nach Niederwil zu tun, die Mannschaft durfte lange Wasserleitungen legen, der Atemschutz ging in einem Gebäude mit Rauch auf die suche nach zwei vermissten die danach von der Sanität betreut worden sind. Nach kurzem intensivem Einsatz unter blauem Himmel, ging es zurück in FW- Magazin. Nach dem Retablieren gab es Braten und Salate die zum verweilen einluden.

Es gab eine geteilte Übung zum Thema Brandschutz. Die einen standen am morgen früh auf und die zweite Gruppe kam gemütlich am Nachmittag. Eingesetzt wurden verschiedene Materialien wie das Strahlrohr mit Wasser, Schaum oder auch der Handfeuerlöscher. Dabei wurden Gegenstände wie  Wand, Gasflaschen, Fässer  und einen auslaufender Tank in Brand gesteckt. Es ging nicht nur darum die Brände zu löschen, sondern auch den Verlauf eines weiteren Feuers zu vermeiden z.B. indem man den Deckel schliesst oder die Hähnen zudreht. Auch nach dieser Arbeit gab es zum Abschluss ein gekühltes Bier.

Mit einem Probealarm wurden wir zum Autoabbruch Gratwohl in Nesselnbach gelockt. Die ersten nahmen sich der Brandbekämpfung eines Autos an, dabei war der Hydrant gar nicht so nah. Nach und nach trafen immer mehr Feuerwehrleute ein und so konnte mit der eigentlichen Übung gestartet werden. Die Themen waren Brandbekämpfung und 1. Hilfe. Bei der 1. Hilfe wurden die Materialien der Feuerwehr vorgestellt und konnten auch gleich ausprobiert werden wie z.B. Blutdruckmessen, Pulsoxymetrie oder das wiederholen des CRP mit Defibrillator. Die Brandbekämpfung befasste sich mit dem Löschen eines Autos mit Schaum und dem wiederholen der Rohrführergrundsätze. Während der Übung begann es immer stärker zu regnen, so gab es um 21 Uhr einen Alarm wegen starkem Wasser. Schnell wurde alles Material verladen und die ersten gingen direkt an den Einsatz Ort und die anderen trafen sich im FW-Magazin. In Niederwil angekommen, kamen immer mehr Einsätze durch Wasser hinzu. So begann für die gesamte Feuerwehr einen ernst Einsatz mit Wasser. Verteilt in verschiedenen Gruppen gingen alle in irgendeinen Keller, zu einem Bach oder an eine Strasse und versuchten den Wasserschaden so gering als möglich zu halten. Für gewisse dauerte der Einsatz bis früh in die Morgenstunden. Zum Glück gab war die Verpflegung durch Braten, Kartoffelsalat und Mineral gesichert.

Am 5. Januar 2013 startete der wiederauferstandene Füührwehr-Club mit seinem ersten Event, das Christbaumwerfen. Morgens um 10 Uhr startete der Event neben dem Feuerwehrlokal in Niederwil. Einige Christbäume kamen mit dem Sammeltaxi an und andere wurden durch das Dorf gezogen um gleichzeitig den Boden zu wischen. Die Bäume waren zwischen 0.5 kg bis 47 kg schwer oder leicht ;) Desto schwerer der Baum war, desto mehr Punkte gab es. Für das Wohl der Kinder war auch gesorgt, die durften eine Runde im Feuerwehrauto durch Niederwil fahren. Nicht mit Sirene und Blaulicht, aber immerhin mit Megafon. Nach dem Essen und Trinken, ging es um 14 Uhr weiter mit der Rangverkündigung.  Mario Gratwohl erzielte mit seinem 47.5 kg schweren und 5.2 m weit geworfenen Baum die höchste Punktzahl. Als Preis bekam er ein Hilfsmittel von der Feuerwehr für die eigene Brandbekämpfung. Nach dem offiziellen Teil, blieben einige noch bis in die späteren Abendstunden sitzen. Ich würde sagen, ein gelungener Start in das neue Vereinsjahr.

 

Bilder des werfens findet Ihr hier

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Event Lokalität

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Bei Schnee traf sich die ganze Feuerwehr beim Gemeindehaus in Fischbach-Göslikon. Auch dieses Jahr wurden sechs neue Feuerwehrmänner in der Runde begrüsst. Unter dem Motto „Rettungsdienst“ wurden wichtige Schritte des Rettens repetiert. Dazu wurde die Mannschaft in drei Gruppen aufgeteilt und bemühte sich sein Wissen aufzufrischen. Dazu gehörten:

  • Umgang mit dem Rettungsschlitten der die Leiter hinuntergelassen wurde sowie das Retablieren
  • eine Sturzunsichere Person die Leiter herunterbringen sowie die richtigen Seilknoten
  •  Mit der Inbetriebnahme des Hydranten und des TLF wurde versucht mit dem Wasser eine Eisbahn zu machen. Leider ohne Erfolg.

Dafür haben alle Feuerwehr bzw. Schneemänner die erste Mannschaftsübung des Jahres 2013 bestanden. 

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